28. Juli 2010
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Norbert Geis und des Landtagsabgeordneten Winfried Bausback fand in der Firmenzentrale der Schott Solar AG in Alzenau ein Gespräch der dortigen Firmenleitung mit dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba und Spezialisten aus dem Bundesverkehrsministerium statt. Im Ergebnis eröffnet sich eine Perspektive, im Zuge eines Pilotprojekts „Photovoltaik und Lärmschutz“ die Schließung der 900 m langen Lärmschutzlücke mit erster Priorität und damit in nächster Zeit zu verwirklichen. Die endgültige Entscheidung wird nach weiteren Prüfungen im Bundesverkehrsministerium in den nächsten Wochen getroffen. Zuvor wird es eine weitere Gesprächsrunde des Staatssekretärs mit den beiden Abgeordneten und möglichen beteiligten Unternehmen geben. Die Firma Schott Solar in Alzenau steht als potentieller Projektentwickler bereit. In das Projekt sollen möglicherweise auch die Aschaffenburger Versorgungsbetriebe und die Hochschule Aschaffenburg eingebunden werden. OB Klaus Herzog begrüßte die Initiative.

Wenn in 10 Jahren rund 1 Mio. Elektrofahrzeuge fahren sollen, muss auch auf Autobahnen und anderen Bundesfernstraßen ein Netz von Elektrotankstellen hergestellt sein. Die Idee dazu, die mehr als 3300 km Lärmschutzwälle in der Bundesrepublik Deutschland dafür mit Photovoltaik zu bestücken, ist bestechend und wird von Norbert Geis und Winfried Bausback seit geraumer Zeit in Berlin und auch in München begleitet. Die Realisierung hängt von der Entwicklung einer standardisierten Lösung ab. Geis und Bausback setzen sich intensiv dafür ein, dass das Pilotprojekt nach Aschaffenburg kommt und damit die Schließung der Lücke im nächsten Jahr möglich wird. Zusätzlich hat Bausback auch um Prüfung gebeten, ob nicht auch der Bereich bei Glattbach eingebunden werden kann.
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16. Juli 2010
Norbert Geis engagiert sich für die frühkindliche Bildung: Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ läuft bundesweit. Nun werden auch zwei Kindergärten im Wahlkreis Aschaffenburg zu „Schlaumäuse-Kindergärten“, indem sie mit der Schlaumäuse-Lernsoftware ausgestattet werden. Das Programm soll Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren den Spracherwerb erleichtern und sie spielerisch auf die Grundschule vorbereiten. Weitere Kindergärten und Kindertagesstätten sollen folgen.

Sprachförderung muss bereits im Vorschulalter beginnen, das haben Studien wie PISA und IGLU deutlich aufgezeigt. „Gerade bei den ganz Kleinen muss Wert auf Bildung gelegt werden. Das Schlaumäuse-Programm hilft den Kindern dabei, ihre Sprachkompetenzen auszubauen, ihre Schwächen auszugleichen und ermöglicht ihnen so einen guten Start in die Schule“, so Geis. Ziel sei es, in naher Zukunft weitere Einrichtungen mit der Software auszustatten. „Mit dem Schlaumäuse-Programm konzentrieren wir uns bewusst auf die frühkindliche Sprachförderung, um Kindern die Grundlagen für den weiteren Bildungsweg zu geben“, so Dorothee Belz von Microsoft, die Geis von einer kostenlosen Bereitstellung der Software überzeugen konnte.

„Schlaumäuse“ wurden in einer Zusammenarbeit von Microsoft Deutschland, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert. Durch Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und Ausprobieren entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm bilde durch die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz auch soziale und kommunikative Fähigkeiten aus und hilft bei der Integration, so die Wissenschaftler der TU Berlin in einer projektbegleitenden Studie. Darüber hinaus fördert es die Lernfähigkeit der Kinder und den Lerntransfer innerhalb der Kindergruppe.
Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.000 Kindergärten mit mehr als 90.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.
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13. Juli 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die Gesundheitsreform der christlich-liberalen Koalition,
- die Solarstrom-Förderung,
- den Bundeshausalt 2011,
- und die Verkehrspolitik.
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4. Juli 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die Wahl von Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten,
- die aktuellen Arbeitsmarktdaten,
- die Regulierung der Finanmärkte
- und den “Führerschein mit 17″.
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21. Juni 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die größere Verantwortung der Kommunen bei der Arbeitsvermittlung,
- die Änderungen beim Bundeswaldgesetz,
- die Entwicklungspolitik,
- die Reformen bei der Bundeswehr.
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23. Mai 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- das Euro-Rettungspaket,
- die den Reformen beim Wehr- und Zivildienst,
- die geplante Finanzmarktregulierung
- die CSU beim Ökumenischen Kirchentag in München.
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7. Mai 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die Nothilfen für Griechenland zur Sicherung der Währungsstabilität,
- die aktuellen Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt,
- Initiativen zur Elektromobilität und
- die Anstrengungen zum Verbraucherschutz im Internet.
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24. April 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die aktuelle Arbeitsmarktsituation,
- den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr,
- den Kunduz-Untersuchungsausschuss und
- den Kampf gegen Kinderpornographie.
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29. März 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
- die Stärkung von Jobcentern und Kommunen,
- die sogenannte “Bankenabgabe”,
- den Runden Tisch zum Kindesmissbrauch,
- die Ergebnisse des letzten EU-Gipfels.
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21. März 2010
Im aktuellen “Brief aus Berlin” informiere ich Sie unter anderem über
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