Archiv für die Kategorie „Presse“

Zur Etablierung des AEK: Das “C” nicht verblassen lassen

Samstag, 6. März 2010

“Zur Etablierung des AEK: Das ‘C’ nicht verblassen lassen” ist ein Artikel von Norbert Geis in der aktuellen Ausgaben des Mitgliedermagazins “Souverän” der Senioren Union Deutschlands überschrieben.

Den kompletten Beitrag mit der Position von Norbert Geis zur Initiative “CSK – Christlich-Soziale Katholiken in der CSU” und des “AEK – Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU” finden Sie hier:

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Diskussion unter Erstwählern

Freitag, 11. September 2009

Eine interessante Diskussion mit zwei Erstwählern aus dem Stimmkreis von Norbert Geis hat das “Main-Echo” geführt.

Hier können Sie den Artikel online nachlesen: http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,909404

Ministerpräsident Seehofer in Aschaffenburg

Montag, 7. September 2009

Horst SeehoferNahezu den gesamten Freitag über regnete es in Aschaffenburg, so dass die geplante Kundgebung mit dem Bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer vom Schloßplatz in die Stadthalle verlegt werden musste. Kurz vor 18 Uhr, wenige Minuten bevor der Ministerpräsident die Stadthalle erreichte, öffnete sich die graue Wolkenbank und schickte einige spätsommerliche Sonnenstrahlen. Beste Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Abend, wenn auch dann leider nicht mehr unter dem nun freien Himmel.

Vor etwa 450 Bürgerinnen und Bürgern sprach Seehofer über grundlegende Positionen der CSU und deutliche Unterschiede zu SPD sowie Grünen. Rot-Grün verspräche mal wieder das Blaue vom Himmel und ähnele in seiner Realitätsverweigerung immer mehr den potentiellen Koalitionspartnern der Linkspartei. Auch die FDP wurde vom Ministerpräsidenten in seiner engagierten Rede mit Kritik bedacht:

“Natürlich wollen wir Schwarz-Gelb in Berlin, weil wir mit der FDP die meisten Gemeinsamkeiten haben. Das ändert aber nichts daran, dass wir eine starke CSU brauchen, damit die fraglichen Positionen der Liberalen vor allem in der Sozialpolitik korrigiert werden können.

Ausführlich erläuterte Seehofer den Zuhörern die Vorstellung der CSU von erfolgreicher Politik. Am Beispiel Bayerns könne man sehen, wie man effizient und nachhaltig wirtschafte, gerechte Bildungspolitik betreibe und die Probleme der Menschen aller Gesellschaftsschichten ernst nähme und zu lösen versuche.

Dies alles geschehe auf Basis des bewährten christlichen Menschenbildes, das in eindrucksvoller Weise Subsidiarität und Solidarität verbinde. Selbstkritisch und mit rhetorisch beeindruckender Klinge analysierte Seehofer auch die Probleme des Politikbetriebs insgesamt und mahnte alle Mandatsträger in Berlin zu mehr Bescheidenheit und einer stärkeren Sensibilisierung für die Lebenswirklichkeit vieler Menschen in der Krise.

Auch zu regionalen Themen bezog der Ministerpräsident Stellung. Am eigenen Leibe erfuhr er an diesem Tag auf seinem Weg von Nürnberg nach Aschaffenburg die Notwendigkeit eines A3-Ausbaus. Den anwesenden Mitarbeitern von Takata Petri versprach Seehofer in einer kleinen Gesprächsrunde im Anschluss:

“Ich stehe auf Eurer Seite und werde mit dem Takata-Vorstand ein Gespräch zur Sicherung des Standortes führen.”

Ausdrücklich lobte Horst Seehofer auch den hiesigen Bundestagsabgeordneten und Direktkandidaten Norbert Geis:

“Mit Norbert Geis werden Stadt und Landkreis Aschaffenburg von einem äußerst aktiven Abgeordneten in Berlin vertreten. Konsequent und energisch kümmert er sich um die Belange der Menschen in seiner Heimat.”

Bitte wählen Sie am 27. September mit beiden Stimmen die CSU!

Nachtrag: ein Interview mit Horst Seehofer und weitere Fotos finden Sie auch auf den Internetseiten des “Main-Echo”: http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/politik/art4204,904485

F.A.Z.: Nur Geis und Scheel haben eine echte Chance

Donnerstag, 3. September 2009

Norbert Geis MdBAuch die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” hat in ihrem Regionalteil Rhein-Main eine Vorstellung der Direktkandidaten im Wahlkreis 247 Aschaffenburg veröffentlicht.

Über Norbert Geis heißt es unter anderem, dass der ”Rechtsexperte und bekennende Katholik im Wahlkreis immer sehr präsent ist und aufgrund seiner langen politischen Karriere über viele, auch für die Region nützliche Kontakte verfügt.”

Den Artikel finden Sie hier online auf den Seiten der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”.

Main-Echo: Niederlagen sind nicht sein Stil

Donnerstag, 3. September 2009

Im Rahmen seiner Serie mit Portraits der lokalen Direktkandidaten hat das “Main-Echo” heute unter der Überschrift “Die Familie ist ein starkes Korrektiv” Norbert Geis vorgestellt.

Auf den Internetseiten des “Main-Echo” finden Sie die Online-Version des Artikels.

Norbert Geis zur Verhaftung von Verena Becker

Dienstag, 1. September 2009

Nach der Verhaftung der ehemaligen RAF-Terroristin Verena Becker im Zuge der Ermittlungen wegen des Mordes an Generalbundesanwalt Siegfried Buback vor 32 Jahren hat Norbert Geis gegenüber BILD erklärt:

Ich bin sehr dafür, dass auch Herr Wisniewski von der Polizei abgeholt und noch einmal eindringlich zur Sache befragt wird. Möglicherweise muss er wegen Tatverdachts, Flucht- und Verdunklungsgefahr in Haft genommen werden.

(http://www.bild.de/BILD/politik/2009/09/01/raf-terroristin-verena-becker/wird-jetzt-auch-stefan-wisniewski-verhaftet-video.html)

Für klare und ehrliche Botschaften

Freitag, 28. August 2009

Der “Main Echo”-Journalist Stefan Reis führte mit dem Präsidenten der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg, Prof. Ottmar Hörl, ein interessantes Gespräch über inhaltliche Aussagekraft und optische Gestaltung von Wahlplakaten sowie die wenigen Charakterköpfe in der Politik.

Das erfrischende Interview der etwas anderen Art finden Sie hier.

Dr. Peter Ramsauer in Karlstein

Freitag, 28. August 2009

Dr. Peter Ramsauer in Karlstein
Am Mittwochabend hat der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer, gemeinsam mit Norbert Geis eine Wahlkampfveranstaltung in Karlstein besucht. Über 120 Besucher hörten im Innenhof des Rathauses unter weiß-blauem Himmel die Ausführungen des profilierten Bundespolitikers.

Dr. Ramsauer betonte im ersten Teil seiner Rede die Wichtigkeit eines stabilen Wertefundaments für eine funktionierende Gesellschaft. Hierbei komme gerade dem Christentum eine tragende Rolle zu, die es auch gegen Multikultiphantasten von Links mit Bekennermut und Entschiedenheit zu verteidigen gelte.

In der Familienpolitik hob der vierfache Familienvater die unbedingte Wahlfreiheit der Familien hervor:

Wir wollen nicht, dass junge Eltern als Heimchen am Herd oder wenn sie arbeiten gehen, als Rabenmütter und -väter verunglimpft werden!

Zum Schluss seiner Rede empfahl Dr. Peter Ramsauer den Wählern im Wahlkreis Aschaffenburg, am 27. September mit beiden Stimmen die CSU zu wählen. Norbert Geis sei im Deutschen Bundestag über die Parteigrenzen hinweg als engagierter Vertreter seiner Region und Kämpfer für die Interessen der Bürger anerkannt.

Gleichzeitig sei er einer der profiliertesten konservativen Köpfe der CSU-Landesgruppe. Die von ihm mutig und geradlinig vertretenen Werte seien für viele Menschen grund, CSU zu wählen.

Nachtrag: Persönliche Eindrücke des “Main-Echo”-Chefredakteurs Claus Morhart von der Veranstaltung finden Sie im Wahl-Blog des “Main-Echo” unter http://www.main-netz.de/nachrichten/bundestagswahlen-2009/blog/art17596,893220