Archiv für die Kategorie „Mitbewerber“

Diskussion mit Dr. Markus Söder zur Gesundheitspolitik

Donnerstag, 10. September 2009

Der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder MdL, hat am Mittwochabend in Kleinostheim gemeinsam mit Norbert Geis rund 60 Vertretern von Ärzten, Apothekern und anderen Gesundheitsberufen Rede und Antwort gestanden. In seinem Grußwort betonte Norbert Geis die Wichtigkeit einer schwarz-gelben Koalition für eine gerechte und leistungsfähige Gesundheitspolitik.

Markus Söder stellte gleich zu Beginn seiner Rede klar, dass die Bundestagswahl am 27. September auch eine gesundheitspolitische Richtungsentscheidung darstellt: Mit Rot-Grün oder gar Rot-Rot-Grün in der Bundesregierung, blühe eine sozialistisch orientierte Gesundheitspolitik mit massiven Einschränkungen für Ärzte und starken Einschnitten sowie Belastungen für die Patienten. CDU/CSU und FDP hingegen stünden für einen gerechten Wettbewerb im Gesundheitssystem sowie eine flächendeckende Patientenversorgung.

Auch eine gerechte und leistungsorientierte Bezahlung der Ärzte sei eines seiner zentralen Anliegen:

“Wir müssen die massiv ungleiche Bezahlung zwischen den Ärztegruppen endlich beheben. Es darf nicht sein, dass Hausärzte und Krankenhausärzte trotz ihres enormen Leistungspensums finanziell weiter benachteiligt werden.”

Ein Arzt in Deutschland verbrauche derzeit zwei Drittel seiner Zeit mit bürokratischen Aufwendungen. Nur ein Drittel seiner Zeit könne er effektiv für die Behandlung seiner Patienten nutzen. Hier werde sich die CSU dafür seinsetzen, dass unnötige bürokratische Hürden abgebaut werden.

“Ärzte müssen sich voll und ganz der Therapie und Versorgung ihrer Patienten widmen können!”

so Gesundheitsminister Söder. Gerade auch ältere Patienten müssen von den Krankenkassen besser betreut werden, die CSU fordert deswegen einen Patientenbeauftragten.

Dr. Söder fasste am Ende seiner engagierten Rede die zentralen Positionen der CSU-Gesundheitspolitik wie folgt zusammen:

  1. Regionalität statt Zentralismus
  2. Therapie statt Bürokratie 
  3. Freiberuf statt Staatsmedizin 
  4. Patientenrechte stärken 
  5. Für eine würdige und umfassende medizische Versorgung

In der anschließenden Diskussion ging der Gesundheitsminister auf die Fachfragen der Anwesenden ein. Für eine gerechtere und effizientere Gesundheitspolitik geben Sie bitte am 27. September der CSU beide Stimmen!

Stadtfest-Schmankerl II

Dienstag, 1. September 2009

…ob er wohl beigetreten ist? Sein “Schwarzbier” hat er auf jeden Fall schon mal bei der CSU gekauft…

LINKE kauft Schwarzbier

Stadtfest-Schmankerl I

Dienstag, 1. September 2009

Muntere und herzliche Diskussion mit einigen “Piraten”:

Piraten treffen Geis

Programmcheck: Wahlprogramm der SPD

Donnerstag, 13. August 2009

Die SPD festigt mit ihrem verabschiedeten Wahlprogramm die Rückkehr zum Linkskurs.

Das Wahlprogramm der SPD bietet eine linkere Sozialpolitik und eine unrealistischere Energiepolitik als zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung – und ebnet so den Weg zu einem Bündnis mit Grünen und der Linkspartei.

Die SPD fordert einen einheitlichen Mindestlohn, der für weitere Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und ein verstärktes Aussterben mittlerer und kleinerer Betriebe sorgen wird.

Darüber hinaus wollen die Sozialdemokraten bundesweit ihr Modell der Einheitsschule durchsetzen, das unsere Kinder weder optimal und begabungsgerecht ausbildet, noch auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereitet. Hier wird Ideologie über das Wohl unserer Kinder gestellt.

Bei einer SPD-geführten Regierung in Berlin würden auf die Bürgerinnen und Bürger deutliche Mehrbelastungen bei Steuern und Abgaben zukommen. Besonders betroffen wäre die Mitte der Gesellschaft, Familien, Facharbeiter, Handwerker und andere Leistungsträger.

Mit einer solchen Politik gibt die SPD die Mitte der Gesellschaft verloren.

Das “Drehbuch” für eine rot-rot-grüne Wende ist also bereits geschrieben. Damit es nicht zur Umsetzung kommt, geben Sie bitte am 27. September beide Stimmen der CSU!

Doppelt schwarz hält besser!

Samstag, 8. August 2009

Beide Stimmen für die CSU am 27. September sind der sicherste Weg zu einer schwarz-gelben Bundesregierung.

Der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer forderte in der “Bild”-Zeitung, die FDP müsse sich nun endlich klar für die Unionsparteien als Wunschkoalitionspartner aussprechen. Bislang wich FDP-Chef Westerwelle einer Festlegung auf CDU/CSU aus und verwies lediglich auf sein Versprechen, sich erst kurz vor dem Wahltermin endgültig zu erklären.

Ohne eine formelle Koalitionszusage der Liberalen könnte eine Stimme für die FDP womöglich eine “Ampelkoalition” mit SPD und Grünen stützen.

Damit nach der Bundestagswahl eine bürgerliche Koalition unter der Führung der Union sowie mit einer starken CSU wirklich zustande kommt, geben Sie am 27. September bitte beide Stimmen der CSU!

55 % der Bundesbürger für neue Koalition

Donnerstag, 6. August 2009

Laut Emnid sprechen sich 55 Prozent der Bundesbürger für eine neue Koalition nach der Bundestagswahl aus. Nur 32 Prozent sind für die Weiterführung der bestehenden Koalition. Gleichzeitig erwarten 46 Prozent eine Koalition aus CDU/CSU und FDP nach der Bundestagswahl. (Quelle: Emnid, 24. Juli 2009 und Info, 22.Juli 2009).

Wählen Sie daher am 27. September bitte mit beiden Stimmen die CSU. Jede Stimme für die CSU ist eine Stimme für eine neue Koalition in Deutschland.

Großer Kompetenzvorsprung für die Union!

Freitag, 31. Juli 2009

33 Prozent der Bundesbürger trauen CDU/CSU am ehesten zu, die anstehenden Probleme zu lösen, der SPD 9, der FDP 8 und den Grünen 2 Prozent.

(Quelle: Info for Handelsblatt, 22. Juli 2009)