Archiv für August 2009

Für klare und ehrliche Botschaften

Freitag, 28. August 2009

Der “Main Echo”-Journalist Stefan Reis führte mit dem Präsidenten der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg, Prof. Ottmar Hörl, ein interessantes Gespräch über inhaltliche Aussagekraft und optische Gestaltung von Wahlplakaten sowie die wenigen Charakterköpfe in der Politik.

Das erfrischende Interview der etwas anderen Art finden Sie hier.

Keine Diskriminierung wegen sexueller Einstellung

Freitag, 28. August 2009

Auf die vielen E-Mails, die nach meinem Interview im Morgenmagazin von ARD und ZDF am 11. August 2009 bei mir eingegangen sind, möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

Ich habe noch nie jemanden wegen seiner sexuellen Einstellung kritisiert und schon gar nicht verunglimpft. In dem fraglichen Interview habe ich auf die entsprechende Frage des Moderators erklärt, dass die Ehe zwischen Mann und Frau, die Familie mit Vater und Mutter die Zukunft ist und nicht die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft.

Das Bestreben, die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft der Ehe und der Familie mit Vater und Mutter gleichzusetzen, habe ich als “Fehlentwicklung” bezeichnet. Eine andere Interpretation meiner Antwort im Interview ist abwegig.

Das vollständige Interview finden Sie in der Mediathek des ZDF unter www.zdf.de.

Bundesvorsitzender der Senioren Union in Kleinostheim

Freitag, 28. August 2009

Prof. Dr. Otto Wulff in Kleinostheim
Der Bundesvorsitzende der Senioren Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff hat im Haus Vinzenz-von-Paul mit einer packenden Rede zum Thema “Union der Generationen” seinen ehemaligen Kollegen Norbert Geis im Wahlkampf unterstützt.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete betonte, dass die Generationen in Deutschland nur gemeinsam dafür sorgen könnten, das Land weiter voranzubringen und Deutschland auch in Zukunft an der Spitze in Europa und der Welt zu halten.

Gleichzeitig machte Wulff deutlich, dass es vor allem die ältere Generation sei, die gegen Extremisten von Links und Rechts aufstehen müsse: die Generation, die den großen Schaden dieser Ideologien häufig am eigenen Leib und in den eigenen Familien erlebt hat.

Wulff sagte, für die Zukunft sei auf allen Politikfeldern die Frage entscheidend, wie die “Demographiekurve stabilisiert” werden könne: Das Land braucht mehr Kinder! Die von Norbert Geis in der Familienpolitik konsequent vertretenen Werte seien dafür eine hervorragende Basis.

Prof. Dr. Wulff am Ende seiner kämpferischen Rede:

Ich möchte in Deutschland endlich wieder mehr Menschen mit Kindern an der Hand als mit Hunden an der Leine sehen!

Dr. Peter Ramsauer in Karlstein

Freitag, 28. August 2009

Dr. Peter Ramsauer in Karlstein
Am Mittwochabend hat der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer, gemeinsam mit Norbert Geis eine Wahlkampfveranstaltung in Karlstein besucht. Über 120 Besucher hörten im Innenhof des Rathauses unter weiß-blauem Himmel die Ausführungen des profilierten Bundespolitikers.

Dr. Ramsauer betonte im ersten Teil seiner Rede die Wichtigkeit eines stabilen Wertefundaments für eine funktionierende Gesellschaft. Hierbei komme gerade dem Christentum eine tragende Rolle zu, die es auch gegen Multikultiphantasten von Links mit Bekennermut und Entschiedenheit zu verteidigen gelte.

In der Familienpolitik hob der vierfache Familienvater die unbedingte Wahlfreiheit der Familien hervor:

Wir wollen nicht, dass junge Eltern als Heimchen am Herd oder wenn sie arbeiten gehen, als Rabenmütter und -väter verunglimpft werden!

Zum Schluss seiner Rede empfahl Dr. Peter Ramsauer den Wählern im Wahlkreis Aschaffenburg, am 27. September mit beiden Stimmen die CSU zu wählen. Norbert Geis sei im Deutschen Bundestag über die Parteigrenzen hinweg als engagierter Vertreter seiner Region und Kämpfer für die Interessen der Bürger anerkannt.

Gleichzeitig sei er einer der profiliertesten konservativen Köpfe der CSU-Landesgruppe. Die von ihm mutig und geradlinig vertretenen Werte seien für viele Menschen grund, CSU zu wählen.

Nachtrag: Persönliche Eindrücke des “Main-Echo”-Chefredakteurs Claus Morhart von der Veranstaltung finden Sie im Wahl-Blog des “Main-Echo” unter http://www.main-netz.de/nachrichten/bundestagswahlen-2009/blog/art17596,893220

Unterstützung für Metallbauer

Dienstag, 25. August 2009

In einem Gespräch mit Vertretern der Metallbauinnung Untermain (Aschaffenburg und Miltenberg) haben Norbert Geis MdB sowie die Landtagsabgeordneten Prof. a. D. Dr. Winfried Bausback MdL und Peter Winter MdL ihre Unterstützung für die Unternehmen aus der Region zugesagt.

Die Abgeordneten werden die Vertreter der lokalen Banken und Sparkassen um eine großzügigere Vergabe von Betriebsmittelkrediten an die zahlreichen mittelständischen Unternehmen der Metallbaubranche bitten, um den Unternehmen in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise das Überleben zu erleichtern.

So sollen die Arbeitsplätze von vielen Facharbeitern in der Region weiter gesichert werden. Sie bilden das Rückgrat und die Mitte der Gesellschaft.

Seehofer unterstützt Belegschaft von Takata Petri

Donnerstag, 20. August 2009

seehofer_cutDer Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sagt der Belegschaft des Aschaffenburger Standorts von Takata Petri in ihrem Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze seine vollste Unterstützung zu. Die CSU-Mandatsträger Prof. a. D. Dr. Winfried Bausback MdL und Norbert Geis MdB hatten sich an Ministerpräsident Seehofer gewandt und auf die große Bedeutung der Lenkradproduktion von Takata Petri für die Wirtschaftsregion Bayerischer Untermain hingewiesen.

Norbert Geis dazu:

Der Abbau der Arbeitsplätze würde die Menschen und den Standort hart treffen. Für die Arbeitnehmer geht es um nicht weniger als ihre Existenz. Wir müssen uns alle gemeinsam dafür einsetzen, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben!

Neben der Sicherung der Arbeitsplätze in der Produktion setzen sich Bausback und Geis mit der persönlichen Hilfe des Ministerpräsidenten auch für Erhalt und Ausbau des Kompetenzzentrums für Lenkradentwicklung in Aschaffenburg ein.

Nachfolgend die Pressemitteilung in vollem Umfang zum Herunterladen:

pdf_symbol CSU-Pressemitteilung zu Takata Petri

“Anzugkauf” – Wahlwerbung 1954

Mittwoch, 19. August 2009

“Wer nicht wählt, macht seine Gegner stark”: Diese Aussage ist auch heute noch aktuell; Viel Spaß beim Ansehen!

Konjunkturpaket wirkt: Staatsstraße wird erneuert

Dienstag, 18. August 2009

Geis in Mömbris
Bei einer Begehung vor Ort informierte sich Bundestagsabgeordneter Norbert Geis gemeinsam mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern und seinem Landtagskollegen Peter Winter darüber, dass die Staatsstraße zwischen Mömbris und Johannesberg über die “Heimbacher Mühle” aus Mitteln des Konjunkturpaketes erneuert wird.

Geis besichtigt StaatsstraßeNorbert Geis freute sich für die Betroffenen:

Dass die dringend sanierungsbedürftige Staatsstraße sechs Jahre früher als geplant gebaut werden kann, ist den Anstrengungen der unionsgeführten Bundesregierung zur Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise geschuldet. 

Es ist schön zu sehen, dass auch in der Region Infrastrukturmaßnahmen angegangenen werden und unsere lokale Bauindustrie unterstützt wird.

Gemeinsam für die Zukunft: Mißfelder besucht Alzenau

Dienstag, 18. August 2009

Philipp MissfelderUnter dem Titel “Generationengerechtigkeit auf dem Prüfstand – Leben wir auf Kosten der Zukunft?” haben der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder und Norbert Geis in Alzenau mit zahlreichen interessierten Gästen intensiv über die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft diskutiert.

In einer engagierten Rede strich Mißfelder die Verantwortung des Staates und der Politik für kommende Generationen heraus. Geis und sein junger Kollege waren sich einig, dass die aktuelle Krise nicht auf Kosten der Zukunft bewältigt werden dürfte. Hier sei ein Umdenken großer Teile der Politik unbedingt notwendig.

Norbert Geis betonte:

Bayern hat mit seinem ausgeglichenen Haushalt bereits eine Vorreiterrolle eingenommen. Es ist politisch nicht immer bequemste Weg, aber wir müssen gerade auch im Bund unserer Verantwortung für die jungen Menschen gerecht werden.

Ich sehe in meiner eigenen Familie, dass die Heranwachsenden heute schon mit großen Belastungen und unnötigen Hürden konfrontiert werden. Dagegen müssen wir alle gemeinsam ankämpfen.

Programmcheck: Wahlprogramm der SPD

Donnerstag, 13. August 2009

Die SPD festigt mit ihrem verabschiedeten Wahlprogramm die Rückkehr zum Linkskurs.

Das Wahlprogramm der SPD bietet eine linkere Sozialpolitik und eine unrealistischere Energiepolitik als zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung – und ebnet so den Weg zu einem Bündnis mit Grünen und der Linkspartei.

Die SPD fordert einen einheitlichen Mindestlohn, der für weitere Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und ein verstärktes Aussterben mittlerer und kleinerer Betriebe sorgen wird.

Darüber hinaus wollen die Sozialdemokraten bundesweit ihr Modell der Einheitsschule durchsetzen, das unsere Kinder weder optimal und begabungsgerecht ausbildet, noch auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereitet. Hier wird Ideologie über das Wohl unserer Kinder gestellt.

Bei einer SPD-geführten Regierung in Berlin würden auf die Bürgerinnen und Bürger deutliche Mehrbelastungen bei Steuern und Abgaben zukommen. Besonders betroffen wäre die Mitte der Gesellschaft, Familien, Facharbeiter, Handwerker und andere Leistungsträger.

Mit einer solchen Politik gibt die SPD die Mitte der Gesellschaft verloren.

Das “Drehbuch” für eine rot-rot-grüne Wende ist also bereits geschrieben. Damit es nicht zur Umsetzung kommt, geben Sie bitte am 27. September beide Stimmen der CSU!