Die SPD festigt mit ihrem verabschiedeten Wahlprogramm die Rückkehr zum Linkskurs.
Das Wahlprogramm der SPD bietet eine linkere Sozialpolitik und eine unrealistischere Energiepolitik als zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung – und ebnet so den Weg zu einem Bündnis mit Grünen und der Linkspartei.
Die SPD fordert einen einheitlichen Mindestlohn, der für weitere Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und ein verstärktes Aussterben mittlerer und kleinerer Betriebe sorgen wird.
Darüber hinaus wollen die Sozialdemokraten bundesweit ihr Modell der Einheitsschule durchsetzen, das unsere Kinder weder optimal und begabungsgerecht ausbildet, noch auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereitet. Hier wird Ideologie über das Wohl unserer Kinder gestellt.
Bei einer SPD-geführten Regierung in Berlin würden auf die Bürgerinnen und Bürger deutliche Mehrbelastungen bei Steuern und Abgaben zukommen. Besonders betroffen wäre die Mitte der Gesellschaft, Familien, Facharbeiter, Handwerker und andere Leistungsträger.
Mit einer solchen Politik gibt die SPD die Mitte der Gesellschaft verloren.
Das “Drehbuch” für eine rot-rot-grüne Wende ist also bereits geschrieben. Damit es nicht zur Umsetzung kommt, geben Sie bitte am 27. September beide Stimmen der CSU!