Archiv für September 2009

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Montag, 28. September 2009

Allen Wählerinnen und Wählern, Parteifreunden, Unterstützern und Freunden danke ich ganz herzlich für die großartige Unterstützung in den letzten Wochen und Ihre Stimmen bei der gestrigen Bundestagswahl.

Ich freue mich, die Region Aschaffenburg auch in Zukunft im Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen und werde mit voller Kraft für die Menschen und Ihre Interessen kämpfen!

Ihr Norbert Geis

Ein PDF-Dokument mit den detaillierten Ergebnissen finden Sie hier auf den Internetseiten des “Main-Echo”.

Ereignisreiches Wahlkampfwochenende

Montag, 21. September 2009

Auch vergangenes Wochenende war für unseren Bundestagsabgeordneten wieder einmal eine Wahlkampftour mit zahlreichen Terminen angesagt.

Norbert Geis war unter anderem zu Veranstaltungen in der Stadt Aschaffenburg, Laufach, Glattbach, Alzenau, Kleinostheim, Weibersbrunn, Kahl, Rothenbuch, Großostheim, Mömbris und Westerngrund.

In Mömbris war auch die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm zu Gast. Zusammen mit Norbert Geis besichtigte sie in Wasserlos ein Weingut und im Anschluss das Kursana Domizil in Mömbris, wo sie danach noch auf einer Veranstaltung den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stand.

Guttenberg begeistert Aschaffenburg

Montag, 21. September 2009

Am Freitag, dem 18. September, war der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg auf dem Aschaffenburger Schloßplatz bei bestem Kaiserwetter zu Gast.

Mit seiner engagierten und unterhaltsam ohne Manuskript vorgetragenen Rede begeisterte der jüngste Bundeswirtschaftsminister aller Zeiten knapp über 1000 Besucher aller Altersgruppen, die trotz Mittagszeit den Platz füllten.

Guttenberg dankte zunächst den älteren Generationen in Deutschland für den beispiellosen Aufbau unseres Landes aus Trümmern und Leid. Im Redenteil zur aktuellen Wirtschaftskrise sparte der Minister nicht mit Selbstkritik:

“Die Politik hat teilweise auf allen Ebenen in ihrer Kontrollfunktion versagt, während Milliarden verjubelt wurden!”

Unerträglich seien auch diejenigen Banker, die skrupellos und ohne jedwede Moral mit gigantischen Summen jonglierten und nun auf ausreichend Staatshilfe hoffen.
Gerade hierbei sei Vorsicht und Augenmaß geboten, denn

Retten muss sich ein Unternehmen verdammt noch mal selbst!

Daher müsse mit dem Geld der Steuerzahler behutsam umgegangen werden, was die unumstößliche Leitschnur von CDU und CSU darstelle. Gerade SPD, Grüne und Linke würden häufig vergessen, dass die Milliarden nicht vom Goldmariechen verteilt würden, sondern hart erarbeitetes Geld der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land seien.

Guttenberg mahnte angesichts des erschreckenden Vorfalls am Münchner S-Bahnhof die auch heutzutage oftmals fehlende Werteerziehung an:

“Das Materielle darf nicht allein die politische Diskussion bestimmen. Wir müssen unsere Kinder auf dem reichen Fundament des christlichen Menschenbildes zu Anstand und Respekt gegenüber ihren Mitmenschen erziehen!”

Die zahlreichen Zuschauer feierten ihren Bundeswirtschaftsminister nach seiner begeisternden Rede mit frenetischem Applaus. Auch etwa 30 Minuten nach der Kundgebung warteten noch knapp 50 Bürger vor der Stadthalle, in welcher Guttenberg den Linde Staplercup eröffnete, und baten den smarten Freiherren um Autogramme.

Daher ist es am 27. September ganz einfach: Wer Guttenberg will, muss CSU wählen!

Wir bitten Sie daher um beide Stimmen für Norbert Geis und die CSU!

Neuer CSU-Wahlwerbespot online

Mittwoch, 16. September 2009

Bundeskanzlerin überzeugt im TV-Duell

Dienstag, 15. September 2009

Gestern Abend um 20.30 Uhr war es soweit: das wohl einzige TV-Duell dieses Wahlkampfes zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) begann. Schnell wurde bestätigt, was die Mehrheit der Deutschen ohnehin denkt: Angela Merkel ist die Bundeskanzlerin, die unser Land jetzt braucht.

Während Frank-Walter Steinmeier in der Auseinandersetzung blass und planlos blieb, überzeugte Merkel nicht nur durch ihre ruhige und bestimmte Art, sondern vor allen Dingen auch durch Inhalte. Die Bundeskanzlerin machte klar, dass Deutschland nur mit einer Politik für Wachstum der erfolgreiche Schritt aus der Krise gelänge. Denn: Wachstum schafft Arbeit. Dafür bauen CDU und CSU auf solide Haushaltsführung, Investitionen in Bildung und Forschung sowie steuerliche Entlastungen.

Steinmeier dagegen konnte weder einen Weg aus der Krise aufzeigen, noch klar und deutlich sagen, mit wem er eine Regierung bilden würde. Er gibt vor, eine Zusammenarbeit mit der Linken im Bund abzulehnen, obwohl er selbst geplant hatte, mit ihnen den beliebten Bundespräsidenten aus dem Amt zu wählen. Die SPD bleibt somit die Partei der inneren Widersprüche und der bewussten Verschleierungstaktik.

Wir aber brauchen in unserem Land klare Verhältnisse und keine rot-rot-grünen Experimente. Deswegen steht fest: Wer Angela Merkel will, muss CSU wählen. Daher bitten wir Sie am 27. September um beide Stimmen für die CSU!

Sanieren oder ruinieren?

Montag, 14. September 2009

Die Junge Union Bayern hat zur Bundestagswahl am 27. September für den kleinen Zeitvertreib in der Mittagspause im Büro oder die Verschnaufpause im Hörsaal ein Online-Spiel herausgebracht. In diesem Spiel haben Sie die Wahl, entweder als Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg MdB (CSU) den Staatshaushalt zu sanieren oder als Peer Steinbrück MdB (SPD) Steuergelder aus dem Fenster zu schmeißen.

Das unterhaltsame Spielchen finden Sie hier.

Viel Spaß!

Tag des offenen Denkmals im Rottenberg

Montag, 14. September 2009

Anlässlich des Tag des offenen Denkmals am 13. September 2009 hat Norbert Geis das renovierte Alte Rathaus in Hösbach-Rottenberg besichtigt. Neben einem Museum zur Lokalgeschichte beherbergt das mit viel Eigenleistung der Ortsvereine renovierte Haus auch Gemeinschaftsräume. Dazu Norbert Geis:

Dass das historische Alte Rathaus heute wieder mit Leben gefüllt wird, freut mich besonders. Es ist schön zu sehen, wie alle Generationen gemeinsam Ihre Verbundenheit zur Region und dem eigenen Heimatort demonstrieren.

Hier finden Sie einige Fotos aus dem historischen Gemischtwarenladen, der historischen Schusterwerkstatt, dem Kalk- und Ziegeleimuseum sowie der anderen Sammlungen im Alten Rathaus:

Umwelt und Verkehr im Einklang

Freitag, 11. September 2009

Anlässlich eines Besuches des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Dr. Bernd Weiss, hat Norbert Geis gemeinsam mit seinen Kollegen aus dem Bayerischen Landtag “die längste Solaranlage der Welt” auf der Einhausung der Autobahn A3 in Goldbach-Hösbach sowie die Baustelle für Verlegung und Neubau der Autobahn bei Waldaschaff besichtigt.

Norbert Geis freute sich, dass in der Region Aschaffenburg Mittel aus dem Konjunkturpaket des Bundes eingesetzt werden können, um den Ausbau der Autobahn A3 voranzutreiben. Die Solaranlage auf der Einhausung in Goldbach sei ein tolles Beispiel dafür, wie Umwelt und Verkehr in Einklang gebracht werden könnten.

Diskussion unter Erstwählern

Freitag, 11. September 2009

Eine interessante Diskussion mit zwei Erstwählern aus dem Stimmkreis von Norbert Geis hat das “Main-Echo” geführt.

Hier können Sie den Artikel online nachlesen: http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,909404

Horst Seehofer schreibt an Takata-Präsidenten

Donnerstag, 10. September 2009

Infostand IG-MetallDer Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat in einem persönlichen Schreiben den Präsidenten der TAKATA Corporation, Herrn Shigehisa Takata, sehr herzlich zu einem Besuch in Bayern eingeladen.

Seehofer bedauert sehr, dass die TAKATA Petri AG die Serienproduktion von Lenkrädern von Aschaffenburg nach Rumänien verlagern wolle. TAKATA Petri sei ein in Bayern hochgeschätzter Arbeitgeber, dessen Produkte sowohl in Deutschland als auch international großes Ansehen genießen würden.

Der Ministerpräsident würdigt dabei die großen Leistungen, die das Unternehmen bislang in der Entwicklung der Fahrzeugsicherheit erbracht habe. Die geplante Verlagerung würde deshalb nicht nur Aschaffenburg, sondern den Automobilstandort Bayern insgesamt hart treffen. Seehofer macht deutlich, dass ihm sehr daran gelegen ist, dass die Zulieferindustrie in Bayern hervorragende Rahmenbedingungen vorfinde.

Gerade deshalb sei es ihm sehr wichtig, dass die Vertreter der Region und er als Ministerpräsident die Gelegenheit hätten, die Zukunft des Unternehmens TAKATA Petri und insbesondere des Technologiezentrums in Aschaffenburg noch einmal in einem persönlichem Gespräch am Rande der IAA in Frankfurt oder bei einem anderen Besuch des Unternehmenspräsidenten in Bayern mit diesem zu erörtern.

Die Abgeordneten Bausback und Geis zur neuerlichen Initiative des Ministerpräsidenten:

„Wir hoffen sehr, dass das Schreiben des Ministerpräsidenten zum Zustandekommen eines Gesprächs mit dem Präsidenten der TAKATA Corporation und damit letztlich zum Erhalt der Arbeitsplätze und der Lenkradproduktion in Aschaffenburg beiträgt. Wir kämpfen auch weiterhin auf allen politischen Ebenen um Unterstützung für TAKATA-Petri.“