Am Freitag, dem 18. September, war der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg auf dem Aschaffenburger Schloßplatz bei bestem Kaiserwetter zu Gast.
Mit seiner engagierten und unterhaltsam ohne Manuskript vorgetragenen Rede begeisterte der jüngste Bundeswirtschaftsminister aller Zeiten knapp über 1000 Besucher aller Altersgruppen, die trotz Mittagszeit den Platz füllten.
Guttenberg dankte zunächst den älteren Generationen in Deutschland für den beispiellosen Aufbau unseres Landes aus Trümmern und Leid. Im Redenteil zur aktuellen Wirtschaftskrise sparte der Minister nicht mit Selbstkritik:
“Die Politik hat teilweise auf allen Ebenen in ihrer Kontrollfunktion versagt, während Milliarden verjubelt wurden!”
Unerträglich seien auch diejenigen Banker, die skrupellos und ohne jedwede Moral mit gigantischen Summen jonglierten und nun auf ausreichend Staatshilfe hoffen.
Gerade hierbei sei Vorsicht und Augenmaß geboten, denn
“Retten muss sich ein Unternehmen verdammt noch mal selbst!“
Daher müsse mit dem Geld der Steuerzahler behutsam umgegangen werden, was die unumstößliche Leitschnur von CDU und CSU darstelle. Gerade SPD, Grüne und Linke würden häufig vergessen, dass die Milliarden nicht vom Goldmariechen verteilt würden, sondern hart erarbeitetes Geld der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land seien.
Guttenberg mahnte angesichts des erschreckenden Vorfalls am Münchner S-Bahnhof die auch heutzutage oftmals fehlende Werteerziehung an:
“Das Materielle darf nicht allein die politische Diskussion bestimmen. Wir müssen unsere Kinder auf dem reichen Fundament des christlichen Menschenbildes zu Anstand und Respekt gegenüber ihren Mitmenschen erziehen!”
Die zahlreichen Zuschauer feierten ihren Bundeswirtschaftsminister nach seiner begeisternden Rede mit frenetischem Applaus. Auch etwa 30 Minuten nach der Kundgebung warteten noch knapp 50 Bürger vor der Stadthalle, in welcher Guttenberg den Linde Staplercup eröffnete, und baten den smarten Freiherren um Autogramme.
Daher ist es am 27. September ganz einfach: Wer Guttenberg will, muss CSU wählen!
















