Am 28. Januar 2010 hat Norbert Geis im Bundestag zum Thema Kinderschutz gesprochen – den vollständigen Redetext können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen:
Ich kämpfe für eine gerechte Steuerpolitik mit dem Ziel, dass den Menschen „mehr Netto vom Brutto“ bleibt.

Ich will verlässliche und gerechte Rahmenbedingungen schaffen, die es Kindern ermöglichen, in geordneten Verhältnissen aufzuwachsen.

In den letzten Jahren konnte ich viel für die Region erreichen: z. B. den Ausbau der A3, die Sanierung der Ebertbrücke, den Neubau der Bahnstrecke in Laufach und vieles mehr.

Junge Menschen haben es heute schwerer als früher. Ich werde dafür sorgen, dass die Interessen kommender Generationen bei allen politischen Entscheidungen gewahrt bleiben.

Ich stehe für eine Umweltpolitik mit Augenmaß und Sachverstand – im Einklang mit den Belangen von Industrie und Wirtschaft.

Am 28. Januar 2010 hat Norbert Geis im Bundestag zum Thema Kinderschutz gesprochen – den vollständigen Redetext können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen:
Rede “Kinderschutz” herunterladen
Dieser Beitrag wurde vor am Mittwoch, 3. Februar 2010 um 10:02 Uhr veröffentlicht und unter Bundestagsreden, Positionen gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar hinterlassen, Pingbacks/Trackbacks sind momentan deaktiviert.
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Zukunft braucht Erfahrung, Herr Norbert Geis?
“Zunkunft braucht keine Kinder mehr!”, würde ich eher feststellen. Ich habe Ihre Rede gelesen. Sie wollen den Jugendämtern noch mehr Rechte übertragen. Reicht es nicht schon, dass Jugendamtsmitarbeiter ihre Machtgelüste nach Lust und Laune an unschuldigen, anständigen Familien auslassen können?
Glauben Sie, dass wir Mütter 9 Monate ein Kind austragen, dieses Kind dann unter unerträglichen Schmerzen gebären, in liebevoller Fürsorge dieses Kind erziehen – um uns dann dieses Kind vom Staat wegnehmen zu lassen?
Was sie noch fordern, ist eine Überwachung und Bespitzelung der Familien.
Glauben Sie, dass lassen sich Eltern auf die Dauer gefallen. Oder plant die CSU eine Bevölkerungsreduzierung? Dann sind sie natürlich auf dem richtigen Weg.
Das Elternrecht kann abgeschafft werden, denn es steht sowieso nur auf dem Papier; die gängige Praxis spricht eine andere Sprache: Im Schutze der Regierung dürfen Jugendamtsmitarbeiter sich über bestehende Gesetze hinwegsetzen, sie dürfen Gründe für eine Inobhutnahme erfinden, sie dürfen kriminell handeln. Eine Strafverfolgung brauchen sie nicht zu befürchten.
Nicht umsonst wird jedes Jahr Deutschland für seine Menschenrechtsverletzungen an Familien vom Europäischen Gerichtshof zu Geldstrafen verurteilt. Leider reichen diese viel zu geringen Strafen nicht, denn die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland nehmen verstärkt zu. Die Verantwortlichen für die zahlreichen Familienzerstörungen gehören für ihre Verbrechen hinter Gitter, damit Familien wieder in Frieden leben können.
Haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse. Ich gebe Ihnen Recht, dass wir bei allem Bemühen um den Kinderschutz die Elternrechte nicht vergessen dürfen. Es muss selbstverständlich auch gesagt werden, dass die überwiegende Zahl der Eltern ihre Kinder richtig erziehen. Hier darf der Staat nicht eingreifen. Gleichzeitig gilt es aber, nachdem die Zahl von Mißbrauch und Mißhandlung bei Kindern doch stetig steigt, unsere Kinder zu schützen. Dabei sind wir auf die Arbeit der Jugend- und Gesundheitsämter angewiesen.
Ihr Norbert Geis MdB
Es ist schön, dass Sie Eltern zur Verantwortung aufrufen. Dabei sollten die deutsche Bundesregierung, an erster Stelle die Länderregierungen, deutsche Politiker, häufig deutsche Juristen also, mit gutem Beispiel vorangehen.
Es gilt der staatliche Elternteil Deutschlands, das politische Organ der deutschen Familienjustiz – das Jugendamt – und ihr bedienstetes Personal so zu reformieren, dass es mit den Mindesanforderungen einer EU Demokratie zu vereinbaren ist. Dazu zählt die strafrechtliche Verfolgung von deutschen Kreispolitiker und Kirchenmänner (und Frauen) die unter dem Vorwand des Kindesschutzes, deutsch-legalen Kindeshandel betreiben.
http://video.google.com/videoplay?docid=-8877786064054699744&hl=de
(dieses Video wurde im Europa Parlament aufgenommen, es wird deutsch gesprochen)
mfg
Olivier Karrer
CEED Paris